Das Auergut


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Das Auergut zu Truchtlingen 3 wurde vor über 200 Jahren aus Holz erbaut.
1825 ging der Hof in den Besitz der Familie Eitzinger über.
Franz, Josefa und Franziska Lohninger

Seither wurde der Betrieb in gerader Linie nach dem Anerbengesetz weitervererbt.

1939 übernahmen Franz und Josepha Eitzinger den Betrieb.
Zu diesem Zeitpunkt betrug der Viehbestand 2 Ochsen, 6 Kühe, 2-3 Stiere und 2-3 Jungtiere.
1966 wurde der Hof an Johann und Franziska Lohninger geb. Eitzinger übergeben.
Der Stall wurde neu gebaut und es wurde vermehrt in die Milchwirtschaft investiert.

Im Jahre 1990 wurde die Betriebsführung in die Hände von Johann Lohninger gelegt. Die Milchviehhaltung wurde weiter intensiviert. Zusätzlich zur Milchviehherde wurde aber auch schon eine kleine Mutterkuhherde gehalten.

Seit 1997 bewirtschaften Johann und Theresia Lohninger den Betrieb.

Am Hof leben jetzt das Betriebsleiterehepaar, die Söhne David und Michael sowie die Auszugbäuerin Franziska Eitzinger.
Blick auf die Laufhalle


2001 wurde der Entschluss für den Umbau des alten Anbindestalles in einen modernen Laufstall gefasst, wozu eine Liegehalle neu errichtet wurde. Mit der Entscheidung zum Umbau wurde auch die Entscheidung für die Betriebsumstellung von Milchviehhaltung auf Mutterkuhhaltung gefällt.

Um einer naturnahen und nachhaltigen Landwirtschaft gerecht zu werden, wurde bereits 1999 begonnen Murbodnerrinder zu züchten. In mühevoller Arbeit wurden diese vom Aussterben bedrohten Rinder von Züchtern aus Oberösterreich und der Steiermark angekauft.
Diese rein österreichische Rasse weißt alle Merkmale auf, die für eine erfolgreiche Mutterkuhhaltung wichtig sind und gilt als robustes Bergrind, wobei die ausgezeichnete Fleischqualität am meisten begeistert.

Gartenhaus
Den Sommer verbringen die Tiere auf den hofnahen Weideflächen. Auf den restlichen Wiesen wird für die Winterfütterung Heu geerntet.
Im Winter werden die Tiere ausschließlich mit diesem betriebseigenen Heu gefüttert.
Im Sinne der naturnahen Bewirtschaftung wird auf den Einsatz von Silage und Kraftfutter gänzlich verzichtet.

Seit 2002 ist das Auergut als biologisch wirtschaftender Betrieb anerkannt. Kontrolliert wird die biologische Bewirtschaftung von der Salzburger Landwirtschaftliche Kontrolle GmbH.
www.slk.at



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