Familie Lohninger

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Hofgeschichten

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Familie Lohninger

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Theresia Lohninger

Herz und Seele des Auerguts

Mit ihrer ganzen Leidenschaft vermarktet sie die Produkte des Biohofs. Ganz nah am Kunden entstehen immer wieder Ideen für neue Produkte

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Johann Lohninger

The Brain

Mit seiner kaufmännischen Erfahrung ist er für die Zahlen verantwortlich und kümmert sich darum, dass die Ernte gut eingebracht wird.

Historisches zum Auergut

Im Jahre 1650 wurde das „Auergut zu Truchtligen“ erstmals urkundlich erwähnt, es gehörte damals zur Herrschaft Kogl.

Seit 18.. ist der in der Region übliche Mittertennhof im Besitz der Familie Eitzinger. Mittertennhof bedeutet, dass sich zwischen dem Wohn- und dem Stallgebäude eine sogenannte Tenne befindet. Das Wohngebäude ist nach Osten ausgerichtet, das Stallgebäude schütz auf der Westseite vor den durchaus stürmischen Westwinden.

Die raue Lage wird mit einem Sprichwort beschrieben:

„Weißenkirchen beim Wald, ein halbes Jahr Winter ein halbes Jahr kalt.

Auf 650 m Seehöhe gelegen dominiert das Grünland und die Viehwirtschaft. Zur Ernährung der Bevölkerung (Getreide, Kartoffeln) wurde aber historisch immer Ackerbau betrieben.

Familiengeschichte

1939 haben Franz und Josefa Eitzinger den Hof übernommen. Das Auergut war damals noch als Holzbau ausgeführt. Das Haus wurde neu aus Ziegel erbaut und der Dachstuhl erneuert.

1969 haben Johann und Franziska Lohninger (geb. Eitzinger) den Betrieb übernommen und Richtung Milchwirtschaft entwickelt. Die Altbäuerin lebt noch am Betrieb.

1997 wurde das Auergut an Johann und Theresia Lohninger übergeben. Am Betrieb leben Johann und Theresia, sowie die Söhne Michael und David.

2008 wurde der Familie der Erbhoftitel verliehen, das bedeutet, dass der Hof seit über 200 Jahren in Familienbesitz ist.

Der Betrieb

Am Betrieb werden Murbodnerrinder als Mutterkuhherde in einem modernen Laufstall mit Auslauf gehalten. Das Murbodnerrind ist eine vom Aussterben bedrohte Rinderrasse aus Österreich. Die Tiere werden den ganzen Sommer geweidet, auf den Einsatz von Kraftfutter und Silage wird bewusst verzichtet. Das Fleisch der Rinder wird seit 20 Jahren erfolgreich ab Hof vermarktet. Um auf sich ändernde Ernährungsgewohnheiten zu reagieren, wurden Versuche für Eiweißalternativen zum Fleisch gemacht. Hier wurde die Süßlupine als bestens für die menschliche Ernährung geeignet entdeckt und seither kultiviert. Seit einem Jahr wird koffeinfreier Lupinenkaffee geröstet und unter dem Namen „Caffe`Luvino“ vermarktet. Als glutenfreie Alternative zum Mehl wird Buchweizen angeboten und Dinkelprodukte runden das Angebot ab.

Seit 2019 werden zusätzlich verschiede Blüten und Kräuter, vor allem Ringelblumen und Minzen, kultiviert, getrocknet und verarbeitet.

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